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Kreisliga A TE

Sahin Günana (r.) spielt neuerdings für den SV Büren. Foto: Archiv

Günana hat nichts verlernt


Von Fabian Renger

(27.08.21) So spielt man sein Debüt. Sahin Günana gab seines am vergangenen Wochenende im Dress des SV Büren. Im Pokalspiel in Uffeln lief er mit der Rückennummer '27' auf und landete direkt mal einen Scorerpunkt. Verlernt hat er scheinbar nichts. 31 Jahre jung ist Günana inzwischen, zuletzt kickte er für den SV Türkspor Melle. Auch für den SV Büren war er vor vier Jahren mal eine kurze Zeit aktiv. Jetzt kam es zur Rückkehr. Wieso, weshalb, warum - das wollten wir von seinem Chefcoach wissen.

Marcel Czichowski ist das. Und wir haben die wichtigste Frage vergessen: Wer war denn jetzt der besere Flemmer von beiden? Der Übungsleiter oder Günana? Beide spielten früher nämlich zusammen in der Westfalenliga für Emsdetten 05. Lang ist's her. In der Saison 2012/13 war das nämlich. Boah, wo ist die Zeit hin? "Dass er Qualität hat, da brauchen wir uns nicht drüber zu unterhalten", sagt Czichowski ohne Umschweife. Für die Mannschaft in Melle (2. Kreisklasse) war Günana zu überqualifiziert, er schoss fünf Tore in vier Einsätzen in der Saison 2020/21.

Viele Stationen

Weitere Stationen auf Günanas langer Liste waren u.a. der SV Burgsteinfurt, der FC Eintracht Rheine  II oder in der jüngeren Vergangenheit die Kobbos in Tecklenburg und Preußen Lengerich. "Er ist nie wirklich heimisch geworden", weiß Czichowski. Vielleicht ja im zweiten Anlauf bei den Bürenern. "Er muss fit werden und sich daran gewöhnen, wie wir Fußball spielen", so der Übungsleiter, der noch nach dem endgültigen Verwendungszweck für seinen Neuling sucht. Außenbahn? Zentrum? Mit seiner guten Übersicht wäre Letzteres ein mögliches Betätigungsfeld, aber das müsse man sehen. Mit der großen Erfahrung könne man Günana beinahe überall einsetzen, findet Czichowski.

Über Yannick Persson nahm Günana Kontakt zu seiner neuen Mannschaft auf. Man sprach miteinander, legte die Karten auf den Tisch. Die Konkurrenz schläft schließlich gerade in Büren ja nicht auf den Bäumen. Doch Günana will - und Günana kann es scheinbar ja immer noch.

Massig Ausfälle für den Sonntag

Vielleicht ist er ja auch schon am Sonntag gefragt, wenn die Bürener Eintracht Mettingen zum Ligaauftakt begrüßen.  Die Ausfallliste ist wahrhaft lang und prominent. Joel Thieme hat einen Bänderriss im Sprunggelenk, Nicholas Imsiepen hat einen Faserriss in der Wade, Kai Hartmann ist nicht da, Kristos Schönfeld ist im Urlaub, Pedro hat sich bekanntlich sein Kreuzband angerissen.(bald sind auch alle Körperteile durch...) Einige weitere Akteure sind angeschlagen. Wollen wir mal hoffen, dass es nicht zur 'Czichowski-Günana'-Reunion auf dem Platz kommen muss, weil sonst niemand mehr kann....

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