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Landesliga 4

Die Frage nach seiner Zukunft stellte sich nicht: Marc Wiethölter hatte beim SC Altenrheine sowieso direkt für zwei Jahre zugesagt. Foto: Renger

Drei Fragezeichen bleiben


Von Fabian Renger

(14.02.21) Ein halber Trainerwechsel in Roxel, ein ganzer samt Ligawechsel in Drensteinfurt und ausnahmsweise mal ein externer Neuling in Gemen - das war es dann aber auch schon fast wieder. Wir haben uns auf die Suche nach den Coaches für die Saison 2021/22 gemacht. Fast überall herrscht Klarheit. In Dorsten benötigt man allerdings bereits zu sofort einen neuen Kommandogeber, in Haltern dürfte es normalerweise auf eine Verlängerung hinauslaufen. Ansonsten ist bloß in Bönen noch nicht geklärt, was mit Ferhat Cerci geschieht.

Die Trainer der Saison 2021/22, Stand 14.2.

TuS Altenberge: André Rodine hat in seinen bislang eineinhalb Jahren schon alles gesehen. Die unteren Tabellenregionen und aktuell den Gipfel. Im Verein ist man sich weiterhin sicher: Der Übungsleiter ist genau die richtige Wahl. Das dritte Amtsjahr folgt.

Werner SC: Apropos richtige Wahl, Lobeshymnen und so. Ex-Profi Lars Müller sei der beste Trainer der Landesliga, hörte man kürzlich erst vom WSC. Seit dem Sommer 2017 ist er dort verantwortlich. Mindestens bis 2022 bleibt er das auch.

SV Herbern: Der nächte Ex-Profi, der sich gut schlägt. Benjamin Siegerts Debütsaison als Coach läuft. Und sie läuft tadellos. Er selbst hat auch Gefallen gefunden am Trainerdasein. Beide Seiten dehnten die Zusammenarbeit um ein weiteres Jahr aus.

Eintracht Ahaus: Frank Wegener ist kein Ex-Profi, aber kein minder schlechter Trainer. Nach extremen Kaderumwälzungen im vorigen Sommer brachte er die Eintracht-Truppe flott auf Betriebstemperatur. Der (verdiente) Lohn: Der vierte Zwischenrang - und eine weitere Saison als Chefcoach.

TuS Haltern II: Sebastian Amendt übernahm vor der Saison für den zum 'Team A' des Clubs (Oberliga) abgewanderten Timo Ostdorf. Anfang der vorigen Woche schrieben die Ruhrnachrichten, dass noch keine Entscheidung gefallen sei über Amendts Zukunft. Die Gespräche laufen aber und stehen vor einem zeitnahen Ende.

BSV Roxel: Tobias Tumbrink und Manuel Andrick begannen vor der Saison an der Tilbecker Straße. Für Tumbrink ist im Sommer schon wieder Schluss, Andrick bleibt und bekommt Gesellschaft von Oliver Logermann, momentan noch beim SV Drensteinfurt tätig.

SC Altenrheine: Marc Wiethölter trainiert seit dem Saisonbeginn am Schürweg. Die Trainerverlängerungs-Frage stellte sich aber in diesem Winter nicht - Wiethölter hatte nämlich direkt für zwei Jahre zugesagt.

SV Dorsten-Hardt: Martin Stroetzel sollte nach der Spielzeit den Weg frei für jemand Neues machen. Das nahm der Coach zum Anlass, um direkt die Segel zu streichen. Der Nachfolger ist (noch) nicht bekannt. Immerhin liegen bereits 19 Zusagen aus dem aktuellen Kader vor.

SG Borken: Bei der SGB waren sie von der gaaaaanz schnellen Sorte. Bereits Anfang Oktober verständigten sie sich auf eine Fortführung der Zusammenarbeit - und zwar bis 2023!

Borussia Münster: Yannick Bauer und Rene Aguiar machen die Hand voll. Sie gehen beim Aufsteiger ins fünfte Jahr an der Grevingstraße.

Viktoria Heiden: Ende November machten die Heidener bekannt, dass Michael Hellekamp auch in der Spielzeit 2021/22 das Sagen haben wird. Hellekamp hatte zuvor den SV Lippramsdorf gecoacht.

Westfalia Gemen: Etwas Neues wagt die Westfalia. An der Jugendburg übernimmt A-Lizenz-Inhaber Markus Schneiders vom scheidenden Dennis Müssner. Im Gegensatz zu seinen letzten Vorgängern hat Schneiders allerdings keine Vergangenheit in Gemen.

Vorwärts Wettringen: Auch im Hiärtken ist man voll des Lobes, was den Cheftrainer angeht. Patrick Wensing ist im Verein unumstritten. Anfang Dezember wurde bekanntgegeben, dass beide Seiten ihre Zusammenarbeit bis 2023 fortführen werden.

IG Bönen: In der Winterpaus3 2017/18 fing Ferhat Cerci als Trainer bei der IG Bönen an. Der 39-jährige B-Lizenz-Inhaber meisterte zwei Aufstiege in Serie und führte den Club von der Kreis- in die Landesliga. Ob er weitermacht, wurde noch nicht nach außen kommuniziert.

SG Bockum-Hövel: Zwei Aufstiege schaffte David Schmidt als (Spieler-)Trainer mit der SG auch. Jeweils in die Landesliga. Seit 2016 ist er bereits im Club, seit 2017 ist er Coach. Er macht weiter.

VfL Senden: Selbiges gilt trotz des Tabellenstandes auch für Thomas Morzonek und Rabah Abed. Das Trainergespann des VfL mache einen sehr, sehr guten Job, ließ Sendens 2. Vorsitzender und 2. Vorsitzender Taylan Berik Mitte Dezember verlauten. Über die Ligazugehörigkeit wurde damals nicht explizit gesprochen.

TuS Wiescherhöfen: Ebenfalls fest im Sattel sitzt Thorsten Heinze in Wiescherhöfen. Was auch nicht überrascht. Heinze trat den Job bei seinem Heimatverein erst im Sommer 2020 an. Co-Trainer Dominik Degelmann wird hingegen ersetzt durch Thorsten Berger.

SV Drensteinfurt: Oliver Logermann hört auf und wird Trainer in Roxel, sein Co Marcel Bonnekoh wird Coach des TuS Ascheberg. Etliche Leistungsträger sind futsch. Die Lösung: Mit Jörg Rüsing und Daniel Stratmann kommen zwei im Verein wohlbekannte Männer als Coaches, die Mannschaft zieht sich in die Bezirksliga zurück.

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